Fallstudien

Wie konzipiert man ein refill‑programm für fertiggerichte bei rewe, das innerhalb von neun monaten positive unit‑economics zeigt

14. Jul 2026 • von Camille Durand
Wie konzipiert man ein refill‑programm für fertiggerichte bei rewe, das innerhalb von neun monaten positive unit‑economics zeigt

Ein Refill‑Programm für Fertiggerichte bei REWE innerhalb von neun Monaten auf positive Unit‑Economics zu bringen, ist eine ambitionierte, aber erreichbare Aufgabe. In diesem Artikel schildere ich meine Herangehensweise: wie ich das Konzept strukturieren, welche Hypothesen ich zuerst teste, welche KPIs ich eng tracke und welche operativen Entscheidungen den Unterschied zwischen Pilot und...

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Wie skaliert man eine lebendkultur-fermentation von pilot- auf linienproduktion für joghurtalternativen, ohne sensorische verluste und mit klaren qualitätschecks

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Beim Übergang von Pilot- auf Linienproduktion für lebendkultur-fermentierte Joghurtalternativen stoße ich immer wieder auf dieselben kritischen Fragen: Wie behalte ich die gewünschte Textur und Säureführung? Wie verhindere ich sensorische Verluste durch Prozessänderungen? Und wie setze ich...

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Wie testet man reale verkaufsdaten mit 200 probekäufen, um die willingness-to-pay für einen neuen Proteinriegel in drei handelsschichten zu beweisen

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Eine zentrale Frage, die mir in Beratungen und Pilotprojekten immer wieder begegnet: Wie beweist man die willingness-to-pay (WTP) für ein neues Produkt — hier: einen Proteinriegel — mit realen Verkaufsdaten und überschaubarem Aufwand? In einem kürzlichen Projekt habe ich genau das getan: wir...

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Wie führt man einen sensorik‑quicktest im supermarkt durch, der innerhalb von zwei wochen signifikante reformulierungshinweise für joghurtalternativen liefert

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In diesem Beitrag schildere ich, wie ich einen Sensorik‑Quicktest im Supermarkt so aufsetze, dass innerhalb von zwei Wochen verlässliche Hinweise für Reformulierungen von Joghurtalternativen entstehen. Ich teile meine pragmatische Vorgehensweise, bewährte Tools, konkrete Protokolle und...

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Wie validiert man mit 300 realkäufen die willingness-to-pay für ein neues zuckerreduziertes Getränk und passt die Preisstaffel für drei Handelskanäle an

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Bei der Validierung der willingness-to-pay (WTP) für ein neues zuckerreduziertes Getränk habe ich bewusst auf echte Bezahlvorgänge gesetzt: nichts ersetzt das Verhalten von Kund:innen, die tatsächlich Geld ausgeben. In dieser Fallstudie beschreibe ich, wie ich mit rund 300 Realkäufen robuste...

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Wie stellt ein mittelständischer Hersteller eine klimafreundliche Lieferkette für Kaffeespezialitäten um, ohne die monatliche Verfügbarkeit unter 9 fallen zu lassen

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Als Produktentwicklerin und Beraterin in der Lebensmittelbranche habe ich mehrfach mittelständische Hersteller begleitet, die vor genau dieser Frage standen: Wie kann eine klimafreundliche Lieferkette für Kaffeespezialitäten aufgebaut werden, ohne den Service-Level — in unserem Projekt...

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Wie entwickelt man in sechs Monaten ein marktreifes pflanzenbasiertes Convenience-Produkt für den Discounter ohne externe Produktionslinienverlagerung

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Die Aufgabenstellung war klar: Ein marktreifes, pflanzenbasiertes Convenience-Produkt für einen Discounter in maximal sechs Monaten entwickeln – und zwar ohne externe Produktionslinienverlagerung. Ich teile hier meine erprobte Vorgehensweise, die pragmatische Set-up-Entscheidungen, typische...

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