Produktentwicklung

Wie entwickelt man ein refill-konzept für fertiggerichte, das innerhalb von sechs monaten messbar kundenbindung und positive unit-economics liefert

13. Apr 2026 • von Camille Durand
Wie entwickelt man ein refill-konzept für fertiggerichte, das innerhalb von sechs monaten messbar kundenbindung und positive unit-economics liefert

Refill-Konzepte für Fertiggerichte klingen auf den ersten Blick nach einer idealistischen Nische – nachhaltig, trendy, aber schwer wirtschaftlich zu skalieren. In mehreren Projekten habe ich allerdings gelernt: Wenn man das Konzept richtig strukturiert, klare KPIs setzt und iterativ arbeitet, kann ein Refill-Angebot innerhalb von sechs Monaten sichtbare Kundenbindung und positive...

Weiterlesen...

Ausgewählt

Neueste Nachrichten von Innovation Produce

Wie testet man reale verkaufsdaten mit 200 probekäufen, um die willingness-to-pay für einen neuen Proteinriegel in drei handelsschichten zu beweisen

Wie testet man reale verkaufsdaten mit 200 probekäufen, um die willingness-to-pay für einen neuen Proteinriegel in drei handelsschichten zu beweisen

Eine zentrale Frage, die mir in Beratungen und Pilotprojekten immer wieder begegnet: Wie beweist man die willingness-to-pay (WTP) für ein neues Produkt — hier: einen Proteinriegel — mit realen Verkaufsdaten und überschaubarem Aufwand? In einem kürzlichen Projekt habe ich genau das getan: wir...

Weiterlesen... →
Wie führt man einen sensorik‑quicktest im supermarkt durch, der innerhalb von zwei wochen signifikante reformulierungshinweise für joghurtalternativen liefert

Wie führt man einen sensorik‑quicktest im supermarkt durch, der innerhalb von zwei wochen signifikante reformulierungshinweise für joghurtalternativen liefert

In diesem Beitrag schildere ich, wie ich einen Sensorik‑Quicktest im Supermarkt so aufsetze, dass innerhalb von zwei Wochen verlässliche Hinweise für Reformulierungen von Joghurtalternativen entstehen. Ich teile meine pragmatische Vorgehensweise, bewährte Tools, konkrete Protokolle und...

Weiterlesen... →
Wie validiert man mit 300 realkäufen die willingness-to-pay für ein neues zuckerreduziertes Getränk und passt die Preisstaffel für drei Handelskanäle an

Wie validiert man mit 300 realkäufen die willingness-to-pay für ein neues zuckerreduziertes Getränk und passt die Preisstaffel für drei Handelskanäle an

Bei der Validierung der willingness-to-pay (WTP) für ein neues zuckerreduziertes Getränk habe ich bewusst auf echte Bezahlvorgänge gesetzt: nichts ersetzt das Verhalten von Kund:innen, die tatsächlich Geld ausgeben. In dieser Fallstudie beschreibe ich, wie ich mit rund 300 Realkäufen robuste...

Weiterlesen... →
Wie stellt ein mittelständischer Hersteller eine klimafreundliche Lieferkette für Kaffeespezialitäten um, ohne die monatliche Verfügbarkeit unter 9 fallen zu lassen

Wie stellt ein mittelständischer Hersteller eine klimafreundliche Lieferkette für Kaffeespezialitäten um, ohne die monatliche Verfügbarkeit unter 9 fallen zu lassen

Als Produktentwicklerin und Beraterin in der Lebensmittelbranche habe ich mehrfach mittelständische Hersteller begleitet, die vor genau dieser Frage standen: Wie kann eine klimafreundliche Lieferkette für Kaffeespezialitäten aufgebaut werden, ohne den Service-Level — in unserem Projekt...

Weiterlesen... →
Wie entwickelt man in sechs Monaten ein marktreifes pflanzenbasiertes Convenience-Produkt für den Discounter ohne externe Produktionslinienverlagerung

Wie entwickelt man in sechs Monaten ein marktreifes pflanzenbasiertes Convenience-Produkt für den Discounter ohne externe Produktionslinienverlagerung

Die Aufgabenstellung war klar: Ein marktreifes, pflanzenbasiertes Convenience-Produkt für einen Discounter in maximal sechs Monaten entwickeln – und zwar ohne externe Produktionslinienverlagerung. Ich teile hier meine erprobte Vorgehensweise, die pragmatische Set-up-Entscheidungen, typische...

Weiterlesen... →